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Scouting und Scoutingberichte

Worum es geht Scouting ist der Weg, an junge Talente zu kommen, bevor es jemand anderes tut. Du stellst einen Scout an, schickst ihn auf Suche, und er bringt dir Berichte über Jugendspieler zurück. Diese Berichte sagen dir, was ein Spieler kann und was aus ihm werden kann. Erst danach entscheidest du, ob du ihm ein Angebot machst. Wichtig von Anfang an: Ein Bericht ist eine Einschätzung, keine Messung. Dein Scout sagt dir nicht, wie stark ein Spieler ist. Er sagt dir, wie stark er ihn schätzt.

Last updated: September 2026

The manual is not available in English yet. The German version is shown.

Teil 1: Der Scout

Die Stufen Jeder Scout hat einen Gesamtwert von 1 bis 100. Daraus ergibt sich seine Stufe.

Bronze, Gesamtwert 20 bis 40. Für jeden sichtbar. Silber, Gesamtwert 41 bis 64. Ab 25 Reputation. Gold, Gesamtwert 65 bis 79. Ab 45 Reputation und 1.000 Fans. Elite, Gesamtwert 80 bis 89. Ab 70 Reputation und 10.000 Fans. Legendär, Gesamtwert 90 bis 99. Ab 90 Reputation und 50.000 Fans. Zwei Dinge dazu, die du wissen solltest.

Auf dem Scoutingmarkt erscheinen derzeit nur Bronze und Silber. Höhere Stufen entstehen nicht durch Einkauf, sondern dadurch, dass dein eigener Scout über viele Aufträge hinweg besser wird. Ein Goldscout ist also etwas, das du aufbaust, nicht etwas, das du kaufst.

Silberscouts sind zusätzlich an die Ligastufe gebunden: Vereine in den beiden untersten Ligastufen sehen sie nicht. Bronze sieht jeder.

Gehalt und Anstellung Das Gehalt läuft jeden Spieltag, auch wenn der Scout gerade nichts tut. Dazu kommt eine einmalige Gebühr, wenn du ihn anstellst.

Bronze: 150 bis 600 Euro je Spieltag, Gebühr 0 bis 1.000 Euro. Silber: 500 bis 2.000 Euro je Spieltag, Gebühr 500 bis 3.500 Euro. Gold: 2.000 bis 8.000 Euro je Spieltag, Gebühr 4.000 bis 20.000 Euro. Elite: 6.000 bis 20.000 Euro je Spieltag, Gebühr 15.000 bis 50.000 Euro. Legendär: 15.000 bis 45.000 Euro je Spieltag, Gebühr 35.000 bis 150.000 Euro. Ein Scout, den du nicht einsetzt, kostet dich trotzdem Geld. Plane ihn ein oder trenne dich von ihm.

Vertrag und Entlassung Der Vertrag läuft auf eine Saison und lässt sich jeweils um eine Saison im Voraus verlängern. Läuft er aus, bleibt der Scout zwar im Verein, arbeitet aber nicht mehr und kostet weiter Gehalt. Achte also auf das Vertragsende.

Entlässt du einen Scout mit laufendem Vertrag, zahlst du eine Abfindung in Höhe des doppelten Gehalts und verlierst einen Punkt Reputation. Bei einem bereits ausgelaufenen Vertrag kostet die Trennung nichts, weder Geld noch Reputation.

Die fünf Fähigkeiten Der Gesamtwert ist nur der Durchschnitt. Entscheidend ist, was dahinter steckt.

Potenzialeinschätzung: Wie eng die Potenzialspanne im Bericht ausfällt. Stärkeeinschätzung: Wie eng die Stärkespanne im Bericht ausfällt. Menschenkenntnis: Wie sicher die Persönlichkeitshinweise sind. Tempo: Wie schnell Aufträge fertig werden und wie kurz er sich erholt. Netzwerk: Wie viele Spieler er je Auftrag findet. So genau wird ein Scout, abhängig vom jeweiligen Fähigkeitswert:

Wert 100: Abweichung plus minus 2 Punkte. Wert 75: Abweichung plus minus 7 Punkte. Wert 50: Abweichung plus minus 11 Punkte. Wert 25: Abweichung plus minus 16 Punkte. Wert 1: Abweichung plus minus 20 Punkte. Ein schwacher Scout sagt dir also, das Potenzial liege zwischen 55 und 95. Das ist keine Information, das ist ein Achselzucken. Ein starker Scout sagt dir 75 bis 79. Genau dafür zahlst du das höhere Gehalt.

Die Fähigkeiten sind unabhängig voneinander. Ein Scout mit starkem Netzwerk und schwacher Potenzialeinschätzung findet viele Spieler und kann bei keinem sagen, was aus ihm wird. Schau dir die Einzelwerte an, nicht nur die Stufe.

Erholung nach dem Auftrag Nach jedem Auftrag ruht der Scout. Währenddessen kannst du ihn nicht einsetzen.

Regional: 3 Stunden. National: 4 Stunden. Global: 6 Stunden. Tiefenanalyse: 2 Stunden. Höheres Tempo und mehr Erfahrung verkürzen die Erholung.

Wie ein Scout besser wird Für jeden abgeschlossenen Auftrag bekommt er Erfahrung, aber nur, wenn er wirklich jemanden gefunden hat. Zusätzlich gibt es 10 Erfahrungspunkte je gefundenem Spieler.

Regional: 15 Erfahrungspunkte. National: 30 Erfahrungspunkte. Global: 50 Erfahrungspunkte. Tiefenanalyse: 25 Erfahrungspunkte. Der Aufstieg ist bewusst langsam. Von Bronze auf Silber sind es grob 95 Aufträge, von Silber auf Gold etwa 110, von Gold auf Elite rund 170. Ein Spitzenscout ist ein Projekt über mehrere Saisons, keine Sache von Wochen.

Teil 2: Die Suchaufträge

Die vier Arten Regional. Sucht in einem Bundesland. 3.000 Euro, 18 Stunden, findet im Grundwert 3 Spieler. Ergebnis sind Grundberichte.

National. Sucht in einem Land. 15.000 Euro, 48 Stunden, findet im Grundwert 5 Spieler. Ergebnis sind ausführliche Berichte.

Global. Sucht auf einem Kontinent. 45.000 Euro, 96 Stunden, findet im Grundwert 8 Spieler. Ergebnis sind ausführliche Berichte.

Tiefenanalyse. Untersucht einen einzelnen, bereits bekannten Spieler. 8.000 Euro, 36 Stunden. Ergebnis ist eine Tiefenanalyse.

Der Grundwert ist nicht die tatsächliche Zahl. Das Netzwerk deines Scouts hebt sie an: Bei Netzwerk 50 findet er anderthalbmal so viele, bei Netzwerk 100 doppelt so viele. Ein regionaler Auftrag mit einem sehr guten Netzwerker bringt also sechs Spieler statt drei.

Was die Dauer verkürzt Zwei Dinge wirken zusammen: der Ausbau deiner Akademie im Bereich Scouting und Analyse, und das Tempo des Scouts, das zu 30 Prozent einfließt. Zusammen können sie die Dauer um höchstens 70 Prozent senken. Mehr geht nicht, auch wenn beide Werte sehr hoch sind.

Was noch mitspielt Deine Akademie bestimmt außerdem ein Mindestpotenzial. Je besser sie ausgebaut ist, desto schwächere Talente filtert sie von vornherein heraus. Du kannst beim Start eines Auftrags zusätzlich selbst ein Mindestpotenzial verlangen. Es gilt immer der höhere der beiden Werte.

Achtung dabei: Ein hoher Filter bedeutet nicht mehr gute Spieler, sondern weniger Spieler insgesamt. Wer zu streng filtert, bekommt leere Pakete und hat trotzdem bezahlt.

Teil 3: Das versiegelte Paket

Wenn ein Suchauftrag fertig ist, bekommst du kein fertiges Ergebnis, sondern ein versiegeltes Paket. Erst wenn du es öffnest, siehst du, wen dein Scout gefunden hat. Bis dahin erfährst du nur, wie viele es sind.

Die Tiefenanalyse ist nicht versiegelt. Du hast den Spieler selbst ausgewählt, es gibt nichts zu verbergen. Ihr Bericht liegt sofort bereit.

Ein Paket musst du innerhalb von sieben Tagen öffnen. Danach verfällt es und lässt sich nicht mehr öffnen. Der Auftrag bleibt in deiner Übersicht sichtbar, damit du nachvollziehen kannst, was passiert ist, aber der Inhalt ist verloren. Ein Paket, das du liegen lässt, ist bezahltes Geld, das verfällt.

Teil 4: Die Berichte

Der Grundbericht Kommt aus regionalen Aufträgen. Er nennt Stärke und Potenzial als grobe Spannen, dazu Gehaltserwartung, Rollenerwartung, Ansehensanspruch und einen Kommentar des Scouts. Einzelattribute, Persönlichkeit und Verletzungsanfälligkeit bleiben offen. Sicherheit: 30 von 100.

Der ausführliche Bericht Kommt aus nationalen und globalen Aufträgen. Er enthält alles aus dem Grundbericht, aber mit deutlich engeren Spannen, etwa 40 Prozent genauer. Zusätzlich bekommst du die Einzelattribute als Spannen, bis zu drei Persönlichkeitshinweise und eine grobe Einstufung der Verletzungsanfälligkeit. Sicherheit: 60 von 100.

Die Tiefenanalyse Keine Schätzung mehr. Stärke, Potenzial, alle Einzelattribute und die Verletzungsanfälligkeit stehen als exakte Werte im Bericht, dazu die Persönlichkeitshinweise. Sicherheit: 90 von 100.

Was die Spannen bedeuten Steht im Bericht "Potenzial 68 bis 84", dann liegt der echte Wert mit hoher Wahrscheinlichkeit irgendwo darin. Die Mitte ist der beste Einzeltipp, aber eben nur ein Tipp. Je besser dein Scout, desto schmaler das Band.

Die Einstufung als Talent Aus der Mitte der Potenzialspanne leitet sich ab, wie der Fund gekennzeichnet wird.

Diamant: Potenzialmitte 85 und höher. Gold: Potenzialmitte 75 bis 84. Silber: Potenzialmitte 65 bis 74. Bronze: Potenzialmitte unter 65. Auch das ist die Einschätzung deines Scouts, nicht die Wahrheit. Ein schwacher Scout kann einen Diamanten als Silber melden und umgekehrt.

Wann sich eine Tiefenanalyse lohnt Sie kostet 8.000 Euro und dauert 36 Stunden. Du wählst gezielt einen Spieler aus, den du bereits entdeckt hast. Danach kennst du seine echten Werte.

Diese Bedingungen müssen erfüllt sein:

Der Spieler muss von deinem Verein entdeckt und noch verfügbar sein. Für denselben Spieler darf nicht schon eine Tiefenanalyse laufen. Ein Spieler, der bereits vollständig analysiert wurde, lässt sich nicht erneut analysieren. Liegt sein Bericht im Archiv, musst du ihn erst wieder hervorholen. Das Spiel zieht dir kein Geld ab, ohne dass du das bewusst entschieden hast. Ein Tipp zur Reihenfolge: Nutze die Tiefenanalyse nicht auf jeden Fund, sondern auf die zwei oder drei, bei denen dein ausführlicher Bericht ein hohes Potenzial vermutet und die Spanne trotzdem breit ist. Genau dort ist die Unsicherheit am teuersten.

Teil 5: Wie lange ein Bericht gilt

Berichte veralten. Eine ein halbes Jahr alte Einschätzung über einen Fünfzehnjährigen ist wertlos, deshalb haben alle Berichte eine Gültigkeit.

Grundbericht: 14 Tage ab Zustellung. Ausführlicher Bericht: 14 Tage ab Zustellung. Tiefenanalyse: 30 Tage ab Zustellung. Noch nicht geöffnet, gleich welche Art: 7 Tage ab Zustellung. Versiegeltes Paket: 7 Tage ab Zustellung. Wie die beiden Fristen zusammenwirken Ab Zustellung hast du sieben Tage Zeit, den Bericht zu öffnen.

Öffnest du ihn in dieser Zeit, gilt anschließend seine volle reguläre Gültigkeit, also 14 beziehungsweise 30 Tage. Diese Frist wird ab Zustellung gerechnet, nicht ab dem Öffnen.

Öffnest du ihn nicht, verfällt er nach sieben Tagen.

Ein Beispiel. Ein ausführlicher Bericht kommt am 1. des Monats an. Öffnest du ihn am 2., ist er bis zum 15. gültig. Öffnest du ihn erst am 7., ist er ebenfalls bis zum 15. gültig, nicht bis zum 21. Spätes Öffnen verschafft dir keine zusätzliche Zeit, und ein zweites Öffnen verlängert ebenfalls nichts.

Der Grund dafür ist einfach. Sonst wäre es die beste Strategie, alles ungeöffnet zu sammeln und erst dann zu öffnen, wenn man es braucht. Berichte sind aber kein Lager, sondern verderbliche Ware.

Der Countdown Jeder Bericht zeigt dir, wie lange er noch gilt, sowohl in der Liste als auch in der Detailansicht.

Bei einem ungeöffneten Bericht steht dort "Noch 5 Tage zum Öffnen", bei einem geöffneten "Gültig noch 11 Tage". Bleibt weniger als ein Tag, wechselt die Anzeige auf Stunden und wird farblich hervorgehoben, zusätzlich mit einem Warnsymbol, damit sie auch ohne Farbe erkennbar bleibt.

Die Vorwarnung 24 Stunden bevor ungeöffnete Berichte ablaufen, bekommst du eine Nachricht ins Postfach. Sie ist gebündelt: eine Nachricht für alle betroffenen Berichte mit Namen, nicht eine je Bericht.

Berichte aus einem noch versiegelten Paket tauchen darin nicht auf, denn du kannst sie einzeln gar nicht öffnen. Für sie ist das Paket das, worauf du achten musst, und es hat dieselbe Frist.

Teil 6: Abgelaufene Berichte

Abgelaufene Berichte werden markiert, nicht gelöscht. Du findest sie weiterhin, indem du im Berichtsfilter unter Gültigkeit auf "Auch abgelaufene" umstellst. Ihre Inhalte werden dabei nicht mehr angezeigt.

Wichtig und oft missverstanden: Der Spieler verschwindet nicht, nur weil dein Bericht abgelaufen ist. Er bleibt in der Talentliste und du kannst ihm weiterhin ein Angebot machen. Was fehlt, ist deine Einschätzung über ihn. Du kannst jederzeit einen neuen Auftrag starten, um sie zu erneuern.

Eine Ausnahme gibt es beim Saisonwechsel. Dazu weiter unten.

Teil 7: Das Archiv

Unabhängig vom Ablauf kannst du Berichte selbst archivieren, einzeln oder mehrere auf einmal. Archivierte Berichte verschwinden aus der aktiven Liste, bleiben aber erhalten und lassen sich jederzeit zurückholen. Das ist reine Ordnung, keine Frist. Nutze es für Spieler, die dich gerade nicht interessieren, die du aber nicht aus den Augen verlieren willst.

Startest du für einen archivierten Spieler eine Tiefenanalyse, fragt dich das Spiel vorher, ob du ihn wieder aktiv setzen willst.

Teil 8: Vom Bericht zum Spieler

Ein Bericht allein verpflichtet niemanden. Wenn du einen Spieler willst, machst du ihm ein Angebot mit einem Gehalt. Dieses Angebot läuft sieben Stunden, danach wird entschieden.

Andere Vereine können denselben Spieler gescoutet haben und ebenfalls bieten. Der Bericht zeigt dir deshalb an, wie viele andere Vereine ihn bereits auf dem Zettel haben. Ein hoher Wert heißt: Wenn du ihn willst, zögere nicht.

Teil 9: Der Saisonwechsel

Beim Saisonwechsel wird jeder Spieler in der Talentliste ein Jahr älter. Wer dabei über das Höchstalter der Liste hinauswächst, scheidet aus, aber nur, wenn sich kein Verein für ihn interessiert.

Geschützt ist ein Spieler, solange eines davon zutrifft:

Es liegt ein gültiger Scoutingbericht über ihn vor, gleich welcher Art. Es läuft ein offenes Angebot, oder er verhandelt gerade. Er gehört zu einem Auftrag, der noch läuft, oder zu einem Paket, das noch ungeöffnet ist. Für diesen Schutz zählt die reguläre Gültigkeit von 14 beziehungsweise 30 Tagen, nicht die kürzere Öffnungsfrist. Ein Bericht, den du nicht geöffnet hast und der deshalb aus deiner Liste verschwunden ist, hält den Spieler trotzdem noch im Pool, bis auch seine reguläre Gültigkeit abgelaufen ist. Du verlierst also niemanden schneller als früher, nur weil du zu langsam warst.

Teil 10: Was sich lohnt

Schau auf die Einzelwerte, nicht auf die Stufe. Zwei Silberscouts können völlig verschieden nützlich sein. Wer viele Spieler finden will, braucht Netzwerk. Wer verlässliche Urteile will, braucht Potenzialeinschätzung.

Öffne Pakete sofort. Warten bringt keinen Vorteil, kostet aber im schlimmsten Fall den ganzen Auftrag.

Setze die Tiefenanalyse gezielt ein. Sie lohnt bei breiter Spanne und hohem vermutetem Potenzial, nicht bei jedem Fund.

Halte dein Postfach im Blick. Die Vorwarnung kommt 24 Stunden vorher und ist die letzte Gelegenheit.

Ein Scout, der ruht, kostet trotzdem. Plane die Aufträge so, dass zwischen Erholung und nächstem Start keine langen Leerlaufzeiten entstehen.

Filtere nicht zu streng. Ein hohes Mindestpotenzial reduziert die Zahl der Funde, nicht ihre Qualität.

Teil 11: Jugendspieler und Beförderung

Jugendspieler rücken nicht automatisch in den Profikader auf. Nur du kannst sie befördern, und zwar über die Verhandlung eines Profivertrags ab 18 Jahren. Wenn du nicht handelst, verlierst du den Spieler: Nach seiner Saison als 19 Jähriger wird er beim Saisonwechsel endgültig gelöscht.

So funktioniert es Der Wechsel vom Jugendkader in den Profikader erfolgt ausschließlich über eine erfolgreiche Vertragsverhandlung (oder den bisherigen, gleichwertigen Beförderungsweg). Mit der Beförderung greift zugleich eine Schutzfrist für den Spieler (siehe Teil 4).

Wo im Spiel Am Rechner: Jugend → Jugendkader → Übersicht → Spieler → „Profivertrag anbieten“. Die zugehörigen Hinweise findest du unter Büro → Postfach. Am Handy: Seitenleiste → „Jugend“ → Spieler → „Profivertrag anbieten“.

Was passiert, wenn du nichts tust

Mit 18 Jahren Beim Saisonwechsel altern alle Spieler um ein Jahr. Wird ein Jugendspieler dadurch 18, erhältst du eine Entscheidungsnotiz mit hoher Priorität in deinem Postfach, einmal je Spieler und Saison.

Mit 19 Jahren Ab 19 meldet sich zusätzlich der Berater des Spielers. Du erhältst höchstens eine Nachricht je Jugendspieler alle 7 Kalendertage. Gezählt werden echte Tage, nicht Spieltage. Die Frist gilt je Spieler: Hast du drei 19 Jährige, können am selben Tag bis zu drei Nachrichten eintreffen, von jedem einzelnen Spieler aber erst nach sieben Tagen wieder. Löschst du eine Nachricht, verkürzt sich die Frist nicht.

Nach der Saison als 19 Jähriger Beim folgenden Saisonwechsel wird der Spieler aus der Jugendakademie entfernt und gelöscht. Er landet nicht auf dem Markt für Vereinslose, und es gibt keinen Rückweg. Offene Gebote auf ihn werden storniert und erstattet, Angebote gelöscht, und du erhältst eine Nachricht darüber.

Dein Entscheidungsfenster umfasst also die Saison, in der der Spieler 18 ist, und die Saison, in der er 19 ist.

Jugendverträge laufen nie ab Der Berater kann dir deshalb nicht mit einem Vertragsende drohen, sondern nur mit dem Ende der Jugendakademie.

Schutz nach der Beförderung Ein beförderter Spieler kann erst nach 68 Spieltagen entlassen werden. Auf den Transfermarkt setzen kannst du ihn erst nach 84 Saisontagen, also nach zwei vollen Saisons. Innerhalb dieser 84 Tage wird sein Vertrag bei Ablauf automatisch verlängert.

Aus dem Jugendkader kannst du einen Spieler jederzeit von Hand entfernen.

Häufige Fragen

Mein Bericht ist weg, was ist passiert? Entweder ist er abgelaufen, oder du hast ihn archiviert. Stelle den Gültigkeitsfilter auf "Auch abgelaufene" und schau zusätzlich im Archiv nach.

Ich habe bezahlt und finde keine Spieler. Prüfe, ob das Paket noch ungeöffnet ist. Falls ja, öffne es. Falls es verfallen ist, war die Frist von sieben Tagen überschritten.

Warum sagt mein Scout 60 bis 90? Seine Potenzialeinschätzung ist niedrig. Diese Spanne ist ehrlich, aber für eine Entscheidung zu breit. Eine Tiefenanalyse beendet die Unsicherheit, oder du stellst einen besseren Scout an.

Kann ich einen Spieler ohne gültigen Bericht verpflichten? Ja. Der Bericht ist deine Information, keine Voraussetzung. Du kaufst dann nur blind.

Verlängert erneutes Öffnen die Gültigkeit? Nein. Die Frist wird beim ersten Öffnen einmal gesetzt und danach nie wieder verändert.

Bringt es etwas, Pakete zu sammeln? Nein. Der Inhalt steht seit dem Abschluss des Auftrags fest, und nach sieben Tagen verfällt das Paket.

Beförderung von Nachwuchsspielern Ob ein Nachwuchsspieler in den Profikader aufrücken darf, hängt allein von seinem Alter ab. Dabei gelten zwei Stufen:

Regulärer Aufstieg ab 18 Jahren Sobald ein Jugendspieler seinen 18. Geburtstag erreicht hat, kann er uneingeschränkt und dauerhaft in den Profikader hochgezogen werden. Ab diesem Zeitpunkt steht er für sämtliche Pflichtspiele zur Verfügung.

Einsatz in Freundschaftsspielen ab 16 Jahren Für Freundschaftsspiele gilt eine gelockerte Regelung: Alle Jugendspieler ab 16 Jahren dürfen hier eingesetzt werden, unabhängig von ihrem Talentstatus. So sammeln sie frühzeitig Spielpraxis, ohne dafür fest in den Profikader befördert werden zu müssen.

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