Teil 1: Der Scout
Die Stufen Jeder Scout hat einen Gesamtwert von 1 bis 100. Daraus ergibt sich seine Stufe.
Bronze, Gesamtwert 20 bis 40. Für jeden sichtbar. Silber, Gesamtwert 41 bis 64. Ab 25 Reputation. Gold, Gesamtwert 65 bis 79. Ab 45 Reputation und 1.000 Fans. Elite, Gesamtwert 80 bis 89. Ab 70 Reputation und 10.000 Fans. Legendär, Gesamtwert 90 bis 99. Ab 90 Reputation und 50.000 Fans. Zwei Dinge dazu, die du wissen solltest.
Auf dem Scoutingmarkt erscheinen derzeit nur Bronze und Silber. Höhere Stufen entstehen nicht durch Einkauf, sondern dadurch, dass dein eigener Scout über viele Aufträge hinweg besser wird. Ein Goldscout ist also etwas, das du aufbaust, nicht etwas, das du kaufst.
Silberscouts sind zusätzlich an die Ligastufe gebunden: Vereine in den beiden untersten Ligastufen sehen sie nicht. Bronze sieht jeder.
Gehalt und Anstellung Das Gehalt läuft jeden Spieltag, auch wenn der Scout gerade nichts tut. Dazu kommt eine einmalige Gebühr, wenn du ihn anstellst.
Bronze: 150 bis 600 Euro je Spieltag, Gebühr 0 bis 1.000 Euro. Silber: 500 bis 2.000 Euro je Spieltag, Gebühr 500 bis 3.500 Euro. Gold: 2.000 bis 8.000 Euro je Spieltag, Gebühr 4.000 bis 20.000 Euro. Elite: 6.000 bis 20.000 Euro je Spieltag, Gebühr 15.000 bis 50.000 Euro. Legendär: 15.000 bis 45.000 Euro je Spieltag, Gebühr 35.000 bis 150.000 Euro. Ein Scout, den du nicht einsetzt, kostet dich trotzdem Geld. Plane ihn ein oder trenne dich von ihm.
Vertrag und Entlassung Der Vertrag läuft auf eine Saison und lässt sich jeweils um eine Saison im Voraus verlängern. Läuft er aus, bleibt der Scout zwar im Verein, arbeitet aber nicht mehr und kostet weiter Gehalt. Achte also auf das Vertragsende.
Entlässt du einen Scout mit laufendem Vertrag, zahlst du eine Abfindung in Höhe des doppelten Gehalts und verlierst einen Punkt Reputation. Bei einem bereits ausgelaufenen Vertrag kostet die Trennung nichts, weder Geld noch Reputation.
Die fünf Fähigkeiten Der Gesamtwert ist nur der Durchschnitt. Entscheidend ist, was dahinter steckt.
Potenzialeinschätzung: Wie eng die Potenzialspanne im Bericht ausfällt. Stärkeeinschätzung: Wie eng die Stärkespanne im Bericht ausfällt. Menschenkenntnis: Wie sicher die Persönlichkeitshinweise sind. Tempo: Wie schnell Aufträge fertig werden und wie kurz er sich erholt. Netzwerk: Wie viele Spieler er je Auftrag findet. So genau wird ein Scout, abhängig vom jeweiligen Fähigkeitswert:
Wert 100: Abweichung plus minus 2 Punkte. Wert 75: Abweichung plus minus 7 Punkte. Wert 50: Abweichung plus minus 11 Punkte. Wert 25: Abweichung plus minus 16 Punkte. Wert 1: Abweichung plus minus 20 Punkte. Ein schwacher Scout sagt dir also, das Potenzial liege zwischen 55 und 95. Das ist keine Information, das ist ein Achselzucken. Ein starker Scout sagt dir 75 bis 79. Genau dafür zahlst du das höhere Gehalt.
Die Fähigkeiten sind unabhängig voneinander. Ein Scout mit starkem Netzwerk und schwacher Potenzialeinschätzung findet viele Spieler und kann bei keinem sagen, was aus ihm wird. Schau dir die Einzelwerte an, nicht nur die Stufe.
Erholung nach dem Auftrag Nach jedem Auftrag ruht der Scout. Währenddessen kannst du ihn nicht einsetzen.
Regional: 3 Stunden. National: 4 Stunden. Global: 6 Stunden. Tiefenanalyse: 2 Stunden. Höheres Tempo und mehr Erfahrung verkürzen die Erholung.
Wie ein Scout besser wird Für jeden abgeschlossenen Auftrag bekommt er Erfahrung, aber nur, wenn er wirklich jemanden gefunden hat. Zusätzlich gibt es 10 Erfahrungspunkte je gefundenem Spieler.
Regional: 15 Erfahrungspunkte. National: 30 Erfahrungspunkte. Global: 50 Erfahrungspunkte. Tiefenanalyse: 25 Erfahrungspunkte. Der Aufstieg ist bewusst langsam. Von Bronze auf Silber sind es grob 95 Aufträge, von Silber auf Gold etwa 110, von Gold auf Elite rund 170. Ein Spitzenscout ist ein Projekt über mehrere Saisons, keine Sache von Wochen.
